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[Rückblick] November 2013

Und wieder bin ich etwas zu spät dran, aber nicht so spät wie im letzten Monat.

Ich bin mit dem November total zufrieden ich habe 5 Bücher gelesen und dabei waren einige sehr gute Bücher, also kein Wunder, dass ich die verschlungen habe. Gelesen habe ich:
– Paper Towns by John Green
– Will Grayson, Will Grayson by John Green and David Levithan
– The Fault in our Stars by John Green
– Das Labyrinth der träumenden Bücher von Walter Moers
– Rubinrot von Kerstin Gier

Somit habe ich jetzt alle Bücher von John Green gelesen und die meisten sehr genoßen, 1 oder 2 davon fand ich nicht ganz so gut. Aber dazu gibt es auch noch eine Rezension in Zukunft. Spätestens zwischen den Tagen, wenn ich ein wenig frei und Luft habe, um hier mal wieder zu posten.
Mein Highlight des Monats war „The Fault in Our Stars“. Ich habe noch nie soviel bei einem Buch geheult und auch gelacht, vielleicht liegt es auch an meiner momentan vorherrschenden Winterdepression, aber das Buch hat mich wirklich berührt. Obwohl ich sagen muss, dass mich Will Grayson auch umgehauen hat und Paper Towns war auch recht gut.
Der Flop des Monats war ein Buch, welches ich schonmal angefangen hatte im Oktober und jetzt zu Ende gelesen habe: “ Das Labyrinth der träumenden Bücher“. Es war okay, aber einfach viel zu langatmig. Was sehr schade ist, weil ich den Humor sehr mag von Moers und der Schreibstil ist toll. Aber irgendwann war es selbst mir zuviel Gerede über „Puppetismus“. Werde trotzdem den Folgeband lesen, weil ich denke, dass der hoffentlich vieles Wett macht.

Und dann habe ich angefangen von Kerstin Gier die Edelstein Triologie zu lesen. Eine sehr gute Entscheidung. Rubinrot fand ich sehr erfrischend, witzig und erheiternd. Ich freu mich schon darauf zu lesen, wie es weitergeht mit Gwendolyn, Gideon und wie sie alle heißen.

Ansonsten bin ich total im „Dexter“- Fieber. Seitdem ich angefangen habe die Serie zu schauen, sabbert mein Fangirl in mir unentwegt und ich will wissen,  wie es weitergeht. Für „Breaking Bad“ fehlt mir momentan die Zeit  ist aber immer noch aktuell.

Tut mir leid, dass ich momentan wirklich wenig poste, obwohl es viel zum Schreibe gäbe. Aber die Uni nimmt mich sehr ein und der Nebenjob auch, da nutze ich meine freie Zeit meist zum Lesen und selten zum Bloggen. Ändert sich aber bestimmt auch mal wieder.

Einen schönen zweiten Advent wünsche ich euch.

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[Bücher] John Green-Erster Eindruck(nach zwei Büchern)

Ich habe in letzter Zeit soviel von John Green gehört. Irgendwie findet ihn jeder toll. Seine Bücher sollen bezaubernd sein und sein Schreibstil phänomenal. Grund genug für mich, der Sache auf den Grund zu gehen.

Als erstes habe ich mir angeschaut, wovon seine Bücher handeln und ich muss sagen, hätte der Autor nicht soviele gute Rezensionen, ich hätte mit keinen von ihm bisher erschienenen angefangen zu lesen. Einfach, weil mich der Inhalt oder die Beschreibung nicht reizt. Ich mag zwar Jugendbücher, aber Romatik oder son Quatsch war noch nie mein Fall in Büchern. Und irgendwie haben mich die Buchrücken-Beschreibungen nicht umgehauen. Dennoch wollte ich es probieren, also so begann mein erstes Abenteuer John Green.

Das erste Abenteuer, begann auch mit dem zuerst erschienenen Buch „Looking For Alaska“, anbei erwähnt ich lese alle Bücher von ihm auf Englisch und mache mir gerade mal nicht die Mühe den deutschen Titel rauszufinden und ich lese sie in der Reihenfolge, wie er sie herausgebracht hat. Also zurück zum Thema: „Looking For Alaska“.

Es geht um Miles(„Pudge“), der auf der Suche nach dem „Great Perhaps“ auf ein Internat geht und sich dort mit der undurchsichtigen Alaska und seinen Zimmerkollegen „Colonel“ anfreundet. Miles ist ein eher unscheinbarer und etwas komischer Typ, der sehr intelligent ist, Biografien liest und „letzte“ Worte sammelt.
Soviel zum Buch in Kurzform. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen und auch die Charaktere sind sehr gut gelungen, ich konnte mit Miles nicht viel anfangen aber mit dem Colonel und Alaska viel mehr. Besonders an dem Buch ist außerdem, dass er in einem Countdown aufgebaut ist, zuerst zählt es die Tage zum „irgendwas“ herunter und dann fangen die Tage „danach“ an.
Alles in allem war ich sehr begeistert von dem Buch konnte kaum warten, bis ich mit dem zweiten Buch anfangen konnte.

Mein zweites Abenteuer war “ An Abundance of Katherines “ und völlig anders als der erste John Green. Im kurzen geht es um Colin, der schon 19 Mal von Katherines versetzt wurde und um seinen Freund Hassan. Nach dem 19. Versetztwerden macht Hassan den Vorschlag ein Roadtrip zu machen, um Colin abzulenken, doch der Trip endet ganz anders als geplant.
Die Charaktere sind wirklich toll. Hassan der quirlige und immer fröhliche Chaot und Colin, der etwas zurückhaltend ist und hochbegabt ist. Das macht einfach ein tolles Paar aus. Der Schreibstil vom Autor hat mir wieder sehr gut gefallen, weil er einfach die Charaktere gut trifft und man sich somit gut identifizieren kann. Es gab außerdem viele Querverweise, da Hassan und Colin sich manchmal auf arabisch unterhalten oder andere Insider haben, wie das deutsche „Sitzpinkler“, was natürlich nur im englischen Original zum Tragen kommt.

Wobei mir dieses Buch leider nicht so gefallen hat, weil ich den Plot an sich nicht so spannend fand und teilweise verging alles sehr schleppend und ich wusste nicht, was da jetzt noch passieren sollte. War irgendwie nicht so mein Ding, auch wenn es nett zu lesen war und ich nach wie vor den Schreibstil von John Green echt super finde.

Mein drittes Abenteuer hat gerade erst begonnen und heißt „Let it Snow“. Es ist kein „reiner“ John Green, sondern es enthält 3 Geschichten von 3 verschiedenen Autoren, die alle in derselben Kleinstadt spielen. Habe ja gerade erst reingelesen, aber die erste Geschichte ist schonmal toll geschrieben, finde es winterlich bezaubernd und sehr leicht zu lesen. Alles was ich gerade brauch also, um so langsam in die winterliche Kuschelstimmung zu kommen und leichte Lektüre ist eh gerade toll, da mich das Studium schon viel zu sehr stresst im Moment.


[Rückblick]September 2013

Jetzt schaffe ich es doch endlich mal einen kleinen Rückblick zu schreiben. Wobei dieser auch gleichzeitig recht kurz ausfällt, weil ich einfach sehr wenig gelesen habe, leider.

Gelesene Bücher:

– Looking for Alaska by John Green
– Die Verratenen von U. Poznanski

 

Angefangene Bücher:

– An Abundance of Katherines by John Green
– Das Labyrinth der träumenden Bücher von Walter Moers

Einen Favoriten kann ich im September garnicht ausmachen, weil ich beide Bücher sehr gut fand und John Green mich sehr überrascht hat. Weil ich solche Art Bücher selten lese.
Ich hoffe, dass ich es zeitlich schaffe meine beiden angefangenen Bücher durchzulesen, wobei ich den Moers nochmal aus der Bücherrei ausleihen muss, da diese Ebooks nur zwei Wochen verleihen, aber das wird nicht so das Problem sein.
Der Grund für diese Leseflaute ist einfach, dass ich angefangen habe zu studieren und mich gerade mehr mit Fachkrambeschäftige als Freizeit und das wird auch noch längere Zeit so weitergehen, also erwartet hier nicht zuviel.

An Serien habe ich The Blacklist angefangen zu schauen, ist ja jetzt auch ganz neu in Amerika aufn Markt und es gefällt mir sehr. Die dritte Staffel New Girl ist auch draußen und die schaue ich auch, wobei ich da eher enttäuscht bin, ist aber nettes berieseln lassen.

Ich denke das wars von mir erstmal. Bis bald!

 


[Rückblick]August 2013

Da war der August schon wieder um. Viel zu schnell, wie ich finde. Aber jetzt kommt der September, goldene Blätter, kürzere Tage, Regen und Waldspaziergänge. Freu mich jedes Jahr auf’s neue, auf die schönste Zeit des Jahres, zumindes ist der Herbst das für mich.

Bin diesen Monat auch total zufrieden mit meiner Statistik. Ich habe angenehm viell gelesen, konnte ein wenig entspannen und locker in den September gehen.

Meine gelesenen Bücher für den Monat September waren:

– Das Steinerne Licht von Kai Meyer
– Die Rebellion der Maddie Freeman von Katie Kacvinsky
– Das Gläserne Wort von Kai Meyer
– Wintermädchen von Laurie Halse Anderson

Top für mich diesen Monat waren zwei Bücher, zum einen “ Die Rebellion der Maddie Freeman“ und „Wintermädchen“. Letzteres hat mich vorallem mit seinem Schreibstil überrascht und beeindruckt.  Flop des Monats war „Das Gläserne Licht“ von Kai Meyer, die Rezension zur Merle-Triologie folgt hoffentlich noch die Tage

Angefangen im Monat August habe ich zwei Bücher, die ich aktuell auch noch lese, und wohl in meine Statistik für September landen werden und zwar:

– Die Verratenen von Ursula Poznanski
– Looking for Alaska von John Green

Letzteres endlich wieder auf Englisch, hab gefühlt seit 2 Jahren nichts mehr im Original gelesen, was ich sehr bedauer.
Bei den Serien gibt es nichts neues, bin nicht viel zum Gucken gekommen und Privat: Der Monat August ist um, ab heute war ich in der FH zum Mathe Vorkurs. Dementsprechend eine kleine Prognose; der September wird kein guter Lesemonat: Mein Studium fängt an und nebenbei muss ich noch Geldverdienen. Aber warten wir mal ab. Dadurch fahr ich auch wieder mehr Bus und Bahn, wo ich immer ein Buch dabei habe.

Wünsche allen einen tollen September,

Nerwen.