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[Rezension] Merle-Triologie von Kai Meyer

Titel: Die Fließende Königin, Das Steinerne Licht, Das Gläserne Wort
Autorin: Kai Meyer
Erscheinungsjahr/Verlag: Loewe Verlag
Seiten: Insgesamt 920
Preis pro Buch: 14.90 Euro Hardcover

ich habe noch nie eine Rezension für eine gesamte Triologie geschrieben, also weiß ich garnicht, wie ich das anfangen soll ohne zuviel Vorweg zu nehmen. Aber ich versuche es, da ich nicht für jeden einzelnen Band eine Rezension schreiben möchte, vor allem da ich mir während des Lesens keine Notizen gemacht habe. Also hoffe ich einfach nur, dass ich jetzt nicht alles total durcheinander bringe.

Die Bücher spielen in Venedig, welches sich von „unseren“ im wesentlichen, dadurch unterscheidet, dass die Stadt magisch ist. Es gibt Meerjungfrauen und Zauberspiegel, Spiegelschemen und noch viel mehr. Protagonistin ist das Waisenkind  Merle, die bei dem Zauberspiegelhersteller Arcimboldo in die Lehre geht. Hinzukommt Junipa, die schon in Blind geboren ist und auch bei Arcimboldo eine Ausbildung anfängt.
Dort angekommen entwickeln sich die Dinge nicht, wie sie sollten. Die Ägypter wollen die Stadt angreifen/erobern und Merle lernt die fließende Königin kennen und ein großes Abenteuer steht bevor.

Den ersten Band fand ich total super. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und ich mochte die Idee eines magischen Venedigs und die Protagonistin fand ich auch weitestgehend sympathisch. Meyer’s Schreibstil hat mich trotz der EInfachheit in den Bann gezogen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Nichtsdestotrotz fand ich das Buch nicht spannend genug, was für mich bei Fantasy Büchern eigentlich ein Muss ist.
Den zweiten und dritten Band habe ich denn doch nicht mehr so genießen können und vor allem im Dritten schreitet die Story mit so großen Schritten voran, dass ich ein wenig überrumpelt war und auch kurz raus war. Fand es schade, dass sich alle Fragen, die man sich während des Lesens gestellt hat in weniger als drei Seiten beantwortet wurden und man dann ein wenig schockiert da stand ohne dass das Buch zu Ende war.

Mein Fazit:
Kann das Buch empfehlen, aber ich finde es nimmt ab mit den zweiten und dritten Band, was nicht hätte sein müssen. Die Charaktere sind allesamt sehr schön ausgearbeitet und sympathisch, auch wenn ich bis zum Ende kein wirklich positives Verhältnis zur fließenden Königin aufbauen konnte. Denn sie war mir zu gekünstelt „mysteriös“.

Auf der Skala von 1 bis 10 gibt es von mir 6 Punkte


[Gelesen] Der Märchenerzähler-Antonia Michaelis

Titel: Der Märchenerzähler
Autorin: Antonia Michaelis
Erscheinungsjahr/Verlag: Februar 2011 im Oetinger Verlag
Seiten: 446 in der gebundenen Fassung
ISBN-10: 3789142891
ISBN-13: 978-3789142895

 

Im dem Buch „Der Märchenerzähler“ geht es um die beiden Protagonisten Anna und Abel, die verschiedener nicht sein können. 
Anna, die in einem gutbürgerlichen Haus aufwächst und Abel aus den Plattenbauten. Beide gehen auf dieselbe Schule und haben vorher eigentlich nie etwas miteinander zu tun gehabt. Doch Anna findet das Geheimnisvolle um den „polnischen Kurzwarenhändler“(Abel) anziehend und verliebt sich natürlich in ihm. Auffallend ist, dass Abel oftmals im Unterricht einschläft, seine Mutter ist „verreist“ und er muss sich um seine kleine Schwester Micha kümmern, die er sehr beschützt und in regelmäßigen Abständen ein Märchen erzählt, welches seltsamerweise mit der Realität verwoben ist oder nicht? Das Märchen macht auch Anna neugierig und so treffen sie sich oftmals zum Kaffee oder Eisessen, um das schöne Märchen weiterzuverfolgen. Nacheinader tauchen Menschen in Abels und Michas Leben auf, die die Ruhe stören wollen und werden meist ein, zwei Tage später tot aufgefunden. 
Wer ist der Mörder? Und warum finden sich auch die Morde im Märchen von Abel wieder? Liebt Anna etwa einen Mörder oder ist das Ganze ein großes Missverständnis.

Beim Ausleihen des Buches habe ich mich nicht viel um den Klappentext gekümmert, vielleicht hätte ich es mir dann nochmal überlegt, ob ich das Buch nicht doch in dem Regal stehen lasse. Aber es kam anders. Der Titel des Buches und auch das Cover haben mich einfach magisch angezogen, obwohl ich kein Mensch für Liebesgeschichten bin, wollte ich das Buch einfach mal auf mich zukommen lassen.

Der Schreibstil von der Autorin ist wirklich schön und auch die Erzählweise der Märchen, die sich so gut in das Buchgeschehen einbinden haben mich anfangs bezaubert. Mit den Protagonisten konnte ich allerdings nie was anfange. Anna war mir zu naiv und wollte immer anders sein, obwohl sie genauso langweilig ist, wie ihre anderen Schulfreunde auch. Abel ist der mysteriöse Fremde, der sich so liebevoll um seine kleine Schwester kümmert und Micha hat mich einfach nur genervt. Vielleicht liegt es daran, dass ich generell mit Kleinkindern wenig anfangen kann, aber die war einfach ständig dabei und niedlich fand ich sie auch nicht. 

Der Plot an sich ist wohl ganz nett gemeint; Märchen mit der Realität verwoben, ein paar Morde mit dabei und natürlich eine Liebesgeschichte. Gut. Mag für den ein oder anderen Interessant sein, vielleicht ist es das auch, aber ich bin nie in die Geschichte reingekommen, so wie ich es sollte. Die Entscheidungen von Anna haben mich so genervt, so blöd ist doch kein 18-jähriges Mädchen. Erste Liebe hin oder her. Das Ende und eine bestimmt Szene mittendrin haben mir dann endgültig den Rest gegeben. Irgendwie wollte die Autorin wohl, dass das Buch mit einen riesigen Knall endet. Für mich zuviel künstlicher Spannungsaufbau, der nicht Not getan hätte. Deswegen haben mich die vielen positiven Rezensionen auch komisch gestimmt. Oder für mich ist so eine naive Hauptfigur, die sich in einen Aussenseiter verliebt einfach nichts. Aus dem Grund ist es leider der Flop des Jahres für mich. Vielleicht habe ich ja auch  zu viel erwartet. Jedenfalls hat es nicht ganz  meinen Geschmack getroffen.

 

 


[Gelesen] Das Lied der Dunkelheit – Peter V. Brett

Manchmal gibt es gute Gründe, sich vor der Dunkelheit zu fürchten…

Titel: Das Lied der Dunkelheit (The Painted Man)
Autor: Peter V. Brett
Erscheinungsjahr(Deutschland): 2009
Seiten: 798
Verlag: Heyne
Preis: 15 Euro
ISBN-10:  3453524764
ISBN-13: 978-3453524767

„Das Lied der Dunkelheit“ von Peter V. Brett ist der Auftakt zur Dämonen Saga und ein erneuter Re-Read von mir. Aus dem einfachen Grund, dass ich den zweiten Band auf meinem SUB liegen habe, aber nicht mehr genau wußte, was im ersten Band passiert, also habe ich es erneut gelesen und es hat mich erneut vom Hocker gehauen.

Es geht um eine Welt in der Nachts die Dämonen aus dem Horc kommen und Menschen töten, Städte verwüsten und Unheil stiften. Besonders kleinere Dörfer haben es schwer. Doch es gibt eine Möglichkeit sich vor den Dämonen zu schützen: Siegel. An Häusern angebracht halten sie die Dämonen nachts ab, so lange sie denn halten. In dieser Welt wachsen Arlen, Leesha und Rojer auf, jeweils in anderen Dörfern und unter anderen Vorraussetzungen.
Arlen wächst in dem Dorf Tibbets Bach auf. Dort lernt er schmerzhaft, wozu die Dämonen und deren Nachwirkungen fähig sind. Verletzt und übermannt von seinen Gefühlen flüchtet er und beschließt Kurier zu werden in einer der freien Städte.
Leesha hat ein ganz anderes losgezogen. Sie wächst auch in einem kleinen Weiler auf, zusammen mit ihren zurückhaltenden Vater und ihrer Mutter, die einen Hausdrachen in nichts nach steht. Schon früh steht fest, dass sie Gared heiraten soll, doch durch einen Zwischenfall wird alles anders und Leesha zieht zu der Kräutersammlerin des Dorfes und macht dort ihre siebenjährige Ausbildung zur Kräutersammlerin.
Rojer ist der jüngste im Bunde. Und der einzige, der in einer der freien Städte aufwächst. Dort wird er von Arrick aufgezogen, einem Jongleur und Trinker, nachdem seine Eltern, als er klein ist bei einem Dämonenüberfall sterben. Unter Arrick aufwachsen heißt auch in der Jongleurs Gilde hineinwachsen und so arbeitet er als Jongleur.

Drei unterschiedliche Charaktere, drei unterschiedliche Geschichten und ein Abenteuer, welches wirklich wunderbar ist.

Das Buch hat mich schon beim ersten Mal lesen begeistert und nun bin ich umso mehr begeistert und erfreut, dass diese Freude darüber noch nicht vergangen ist. Ich mag alle drei Protagonisten und kann ihr handeln in jeder Weise nachvollziehen. Auch dadurch, dass das Buch über mehrere Jahre hinweg deren Lebensgeschichte beschreibt, macht es einfacher jede Handlung zu verstehen und sich in die Charaktere zu verlieben. Die Geschichte geht schleichend voran. Man springt zwischen den Dörfern und Städten, sowie zwischen den Charakteren, was für Fantasy Fans kein Problem sein sollte aber für ungeübte vielleicht etwas verwirrend wirkt am Anfang. Man wird mit den drei Charakteren groß und erfährt, was sie zu dem gemacht hat, warum sie so sind. Und es ist gut, dass sich Peter V. Brett damit soviel Zeit lässt, denn die braucht man und auch die Protagonisten.

Der Schreibstil ist einfach verständlich und die Buchseiten zieren von Unterkapitel zu Unterkapitel Siegel, die sich wirklich schön in das Bild des Buches anpassen. Außerdem ist am Ende und am Anfang des Buches eine Karte von Thesa, die der Übersicht gilt.

Ich empfehle dieses Buch jeden Fantasy Freund, den es gibt auf der Welt und den Abenteurern dieser Welt, die verbotene Dinge lieben, sowie den Rebellen, die aus der Norm ausbrechen wollen. Das Buch ist es Wert gelesen und  verschlungen zu werden. Und ich freue mich schon jetzt endlich den zweiten Band zu lesen und zu verschlingen, sowie die Charaktere weiter lieben zu lernen, wie ich es ohnehin schon tue.


[Rezension] Flüsterkind – Mona Michaelsen

Flüsterkind ist ein Buch,das aufwühlt, traurig und wütend macht und vorallem einzigartig ist.

Zur Autorin:
Mona Michaelsen wurde 1964 in Niedersachsen geboren und wuchs dort in ländlicher Umgebung auf. Sie heiratete und bekam zwei Söhne, die inzwischen erwachsen sind. Nach der Scheidung lernte sie ihren jetzigen Mann kennen, mit dem sie heute in einer Kleinstadt in Schleswig-Holstein lebt. Sie ist ausgebildete Seminarleiterin und Pädagogin für Entspannungsverfahren.

Über das Buch:
Flüsterkind beschreibt die Geschichte von einer kaputten Kindheit, in der so garnichts ist wie es sein sollte. Mit 5 Jahren wird Mona das erste mal misshandelt, hinzukommen Prügel und Psychische Misshandlung. Dein Mann hat mich missbraucht. heißt es als Untertitel und der Name ist Programm: das gesamte Buch ist eigentlich ein Brief an Mona Michaelsen´s “ Mutter“, die sie nicht so nennen will, sondern lieber auf den Rufnamen Irma zurückgreift.

Beim Lesen des Buches habe ich sehr gelitten, schon die ersten paar Seiten machten mir klar worum es ging und dass es keine „leichte Lektüre“ ist, auch nach einer Nacht Schlaf beschäftigt mich das Buch weiter und wird es wohl auch weiterhin. Ausserdem ist der Schreibstil von der Autorin sehr schön zu lesen und vorallem unbeschönigt. Ich habe schon sehr viele Bücher aus dem Genre “ Schicksal/Erfahrungen“ gelesen und muss sagen, dass mir Flüsterkind weit am besten gefallen hat. Es ist professionell geschrieben, keine abgehakten Sätze oder Wiederholungen bis zum geht nicht mehr und ich konnte mich reinfühlen mit allen meinen Sinnen. Genau das was man sollte, wach werden sehen was passiert in der Welt in eigenem Haus sogar.

Bewertung:
Den Buch gebe ich 5 / 5 Punkten, und habe noch immer eine Gänsehaut auf meinen Unteram.


[Rezension] Lord of the Rings – The fellowship of the Ring

Hier nun mein versprochener “ Leseeindruck“ des englischen Originals:

Die ersten 100 Seiten waren eigentlich ganz easy zu lesen, auch weil nicht viele konkrete Beschreibungen des Umfelds etc stattfanden. Dann gab es eine Zeit im Buch, wo ich sehr lange brauchte mich hineinzuorientieren, oder wie man es auch nennen will. Da war auf einmal die Luft raus.
Aber dann kam das Kapitel “ Many Meetings“ wodrauf ich mich eh am meisten gefreut habe, alle tollen Charaktere kommen hinzu es wird mehr geredet usw und so fort. Ab diesen Zeitpunkt war ich vollends im Buch eingesogen ob nun Englisch oder Deutsch war mir egal ich war drin und hab die letzten 200 Seiten eh an einem Stück verschlungen.

Ich hatte ja wirklich große Angst davor, dass ich wenig verstehe und irgendwann die Lust verliere weil mir Vokabeln fehlen, der Satzbau mich stört oder ähnlich, aber dem war garnicht so. Eher umgekehrt je mehr ich gelesen habe, umso gieriger wurde ich noch mehr aus Tolkiens Zeilen hinauszusaugen. Ausserdem bekam ich son richtiges episches Feeling endlich das Buch in der Original Sprache zu lesen. Ich finde die deutsche Übersetzung nicht schlecht, ganz im Gegenteil, es muss wahnsinnig schwer gewesen sein alles sonzu übersetzen, aber die Ausgangssprache, Tolkiens sprache zu fühlen war einfach unbeschreiblich.

Habe mich allerdings dazu entschloßen bevor ich den 2. Band anfange, ne kleine Pause zu machen und seichtere Literatur vorzuziehen mit 1-2 Büchern, bis ich bereit bin wieder in die Welt von Mittelerde abzutauchen.
Was ich ausserdem noch erwähnen muss ist, dass ich generell den ersten Band nicht so genial finde wie 2 oder 3. Liegt einfach an das actionlastiegere bzw dass die Charaktere, besonders Samweiß besser und genauer skiziert werden. “ The Fellowship“ ist dementsprechend NUR der Einstieg.

Jedenfalls bin ich sehr gespannt auf den zweiten und dritten Teil im englischen Original, denke auch, dass ich erst wieder zum Abschluß meiner “ Long exspected Party“ ein paar Zeilen schreiben werde.

Liebe Grüße,
Nerwen


[Rezension]Tintenblut – Cornelia Funke

Klappentext:                                                                 

                Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von „Tintenherz“ lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es so weit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit.

 

     Mein Leseeindruck:

Zu allererst möchte ich erwähnen, dass ich totaler Fan von C. Funke´s Schreibstil bin. Sie schafft es wirklich in den Bann zu ziehen, udn deswegen hatte ich auch den ersten Band “ Tintenherz“ innerhalb weniger Tage verschlungen. Auch hat mich der Schreibstil am Anfang des 2. Bandes im Bann gezogen aber leider nur am Anfang.
Ich war zuerst total begeistert dass dieser Band in der Tintenwelt spielt und vorallem voller Vorfreude, die nachher etwas geschmällert wurde. Ich finde die Geschichte nicht schlecht, aber in der Mitte hatte ich sehr Probleme vorran zu kommen. Irgendie zäh wie Kaugummi, nichts ging voran nur zurück.
Auch hat mich gestört, dass Fenoglio immer mehr schreibt und verändert etc. Das hat sich dauernd wiederholt und man wusste nicht wo das hinführen soll.

Am Ende des Buches bzw die letzten 200 Seiten haben es dennoch geschafft Spannung aufzubauen und mich gefesselt aber warum nicht gleich so?
Wie dem auch sei, ich werde mir Tintentod trotzdem zulegen und hoffen, dass es wieder aufwärts geht.

[Hier wird das Erste Mal mein neues Bewertungssystem in Erscheinung treten;) 5 Bücherwürmer sind das Maximum]


[Rezension] Die Geheime Sammlung von Polly Shulman

Autor: Polly Shulman
Titel: Die Geheime Sammlung
Original Titel: The Grimm Legacy
Erschienen im Pan – Verlag
ISBN: 978-3-426-28331-8

Zum Autor:

Laut Amazon gibt es kaum ein Thema, welches Polly Shulman noch nicht bearbeitet hat.
Shulman ist im New York aufgewachsen und lebt dort noch immer mit ihrem Mann. Ausserdem hat die Autorin Mathematik studiert.

Inhalt:

Die 15-jährige Elisabeth bekommt durch ihren Gemeinschaftskunde Lehrer Mr.Mauskopf einen Ferienjob im “ Repositorium für verleihbare Schätze.
Elisabeth ist ein Aussenseiter und ist etwas unsicher, wie sie mit ihren Arbeitskollegen klarkommen wird. Im Repositorium gibt es eine Grimm´sche Sammlung, die der Protagonistin besonders gefällt, da sie Märchen immer geliebt hat.
Doch was ist das besondere am Grimm Sammelsorium?
Die Dinge sind wirklich magisch, doch es verschwinden immer mehr Dinge aus der Sammlung. Zusammen mit ihren neugewonnenen Freunden begibt sich Elisabeth auf die Suche nach dem Dieb.

Meine Meinung:

Der Schreibstil von Shulman ist sehr leicht zu lesen und auch hat mir das Cover sehr gut gefallen.
Ich denke das die Geschichte sehr viel Potenzial hat, doch ist das Buch stellenweise sehr zähflüßig zu lesen und spannend ist leider auch nicht so vorhanden, wie ich es mir gewünscht hätte. Vielleicht hab ich auch, da ich das Cover umwerfend fand,zuviel erwartet.

Fazit:

Ein schönes Buch für den Urlaub, wenn man die leichte Lektüre mag. Und für alle die an echte Zauberei glauben 😉